Die Berechnung der Streukarte erfolgt mit der Betriebsart "Absolut (Karte)". Es wird folgende Formel verwendet: Gesamtbedarf N1 = Sollwert 160 kg N/ha - N-Aufnahme
- Gehen Sie in das Menü "Planungen" und klicken Sie auf oben "+NEU"
- Markieren Sie die Felder vorn mit dem grünen Haken, für die Sie eine N-Streukarte rechnen wollen
- Achtung: Sie können nur Felder mit derselben Fruchtart innerhalb einer Planung (Raps) auswählen.
- Für die Berechnung einer N-Streukarte nach Herbstscan müssen zwei grüne Punkte auf dem Feld erscheinen
Wählen Sie unter Details die Betriebsart "Absolut (Karte)" aus.
Für die Berechnung der Streukarte füllen Sie die abgefragten Vorgaben aus.
Sollwert N-Aufnahme
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eventuelle konstante N-Mengen aus der Schwefeldüngung können vom Sollwert abgezogen werden.
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sehr zeitige oder sehr späte Sensorscans spiegeln evtl. nicht die maximale N-Aufnahme im Herbst wieder. In dem Fall den Sollwert um 20 – 30 kg N reduzieren.
Abgestorbene Biomasse
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zur Orientierung: ca. je abgestorbenes Blatt/Pflanze 10%
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N aus abgestorbener Biomasse steht den Pflanzen nur anteilig relativ schnell wieder zur Verfügung (ca. 50%). Die N-Düngungsempfehlung der Streukarte wird bei Eingabe eines Prozentwertes erhöht.
Schwellwert
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kann reduziert werden, um schwache Bestände länger zu fördern
Minimum Streumenge
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auch Bestände mit vergleichsweise hoher N-Aufnahme sollten zu N1 mit einer geringen N-Menge angedüngt werden, um das Wachstum anzuregen
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wenn N1 gleichzeitig Schwefeldüngung, Untergrenze entsprechend der gewünschten S-Menge anpassen
Maximum Streumenge
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Erhöhung nur sinnvoll, wenn Einmalgabe N gedüngt werden soll oder ein Großteil der Bestände weniger als 40 kg N-Aufnahme /ha anzeigt
Nach Eingabe aller Parameter klicken Sie auf "WEITER". Es werden nun alle N-Streukarten berechnet und die Ergebnisse in Tabellenform angezeigt. Sie können die durchschnittliche N-Aufnahme (linke Spalte) des Feldes mit der durchschnittlichen N-Streumange (rechte Spalte) in der Tabelle ablesen.
Wenn diese Daten korrekt sind, klicken Sie auf "SPEICHERN". Die Planung mitsamt der Streukarten wird erstellt.
Fill in the requested specifications to calculate the spreading map.
Setpoint N admission
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Any constant N quantities from the sulfur fertilization can be subtracted from the target value.
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very early or very late sensor scans may not reflect the maximum N uptake in autumn. In this case, reduce the setpoint by 20 - 30 kg N.
Dead biomass
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for orientation: approx. 10% per dead leaf / plant
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N from dead biomass is only partially available to the plants again relatively quickly (approx. 50%). The N fertilization recommendation of the spreading map is increased when a percentage value is entered.
Threshold
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can be reduced to promote weak stocks for longer
Minimum spread rate
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stocks with a comparatively high N uptake should also be fertilized to N1 with a small amount of N in order to stimulate growth
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if N1 simultaneously sulfur fertilization, adjust the lower limit according to the desired S amount
Maximum spread rate
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Increases only make sense if one-off application N is to be fertilized or a large part of the crops indicates less than 40 kg N uptake / ha
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Select "Calculate spreading map" (you will receive application statistics)
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Select "Print" (you will receive a PDF with map and statistics on N-exposure and scatter map)
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If necessary, correct the specifications and recalculate the spreading map
Specifications can also be transferred to all scanned rape fields .
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Select "Apply specifications for selected spreading maps"
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Select the "Scatter Cards" tab
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Select "Calculate all spreading maps"

